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Inhalt:
Pfarren
Schandorf
Datum:
29.01.2026
Autor:
– gk –

 

Vor drei Jahren öffneten sich die Türen des Pflegezentrums in Schandorf. Die Einrichtung ist mehr als nur ein Pflegeheim, sie ist zu einem Teil der Dorfgemeinschaft geworden, sagt die Leiterin Viktoria Stangl, die seit einem Jahr dieses Haus führt, sich um die Bewohnerinnen und Bewohner sowie um die Kolleginnen und Kollegen kümmert. Besonders wichtig ist ihr, dass die Dorfgemeinschaft und diese Institution eng miteinander verbunden sind.

Die Zusammenarbeit mit der Gemeinde unter Bürgermeister Bernhard Herić ist ausgezeichnet. Auch ihm ist es ein großes Anliegen, dass die Einrichtung, die nun seit drei Jahren im Dorf besteht, gute Beziehungen zu den Menschen in Schandorf pflegt und in den Alltag der Dorfbewohner eingebunden ist.

Besonders hervorzuheben ist, dass das Pflegezentrum in Schandorf großen Wert auf Dreisprachigkeit legt. Alle Sprachen, die in der Umgebung, in diesem pannonischen Raum gesprochen werden, sollen präsent sein, damit sich die Menschen noch wohler fühlen.

 

Die Veranstaltungen, die im und rund um das Haus organisiert werden, sind nicht nur für die Bewohnerinnen und Bewohner des Zentrums wichtig, sondern auch für die Menschen aus der näheren Umgebung.

Auch der Glaube spielt eine wichtige Rolle. Für die ältere Generation steht der Glaube im Mittelpunkt des täglichen Lebens, daher findet im Haus jeden Montag eine heilige Messe statt – auf Deutsch und Kroatisch oder auf Ungarisch und Kroatisch. Dieses Angebot zieht nicht nur die Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses und des Dorfes an, sondern auch Menschen aus Narda nehmen daran teil.

Die Priester Branko Kornfeind und Balázs Bóka, zuvor Tamás Várhelyi und Tamás Köbli, legen großen Wert darauf, dass diese heilige Messe einmal wöchentlich für alle angeboten wird, die Teil der Eucharistiefeier sein möchten.

Die Dreisprachigkeit zeigt sich auch dann, wenn freiwillige Helferinnen und Helfer kommen, um zu unterstützen – sie sind Gold wert für dieses Haus. Ohne sie wäre es sehr schwierig, Veranstaltungen zu organisieren. Schulungen und Nachmittagsprogramme werden ebenfalls im Pflegeheim sowohl für Mitarbeitende als auch für Bewohnerinnen und Bewohner angeboten. Alle Bräuche, die im Dorf noch gepflegt werden, werden auch im Heim gefeiert.


Ein großer Dank gilt dem Pflegeheim, der Leiterin Stangl sowie allen Kolleginnen und Kollegen, die sich nicht nur um die Gesundheit der älteren Menschen kümmern, sondern auch darum, dass sie sich wohlfühlen. Das ist ein großer Pluspunkt für alle, für die dieses Haus zu einem Zuhause geworden ist. Für uns Kroatinnen und Kroaten ist es ein gutes Beispiel dafür, dass Sprache und Kultur auch auf diese Weise bewahrt und die Identität gestärkt werden können.

Möge dieses Zentrum auch weiterhin eine Brücke zwischen den Völkern sein. Mögen alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter genug Kraft und den Willen haben, sich auch in Zukunft dafür einzusetzen, die alten Traditionen zu bewahren, den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen und dafür zu sorgen, dass ältere Menschen, ihre Angehörigen und die Dorfbewohner gerne in dieses Haus kommen, wo sie immer herzlich und freundlich empfangen werden.

Vergelt’s Gott!

 

 

Fotos: Pflegezentrum Schandorf

 

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