Der hl. Franz von Assisi atmet frische Luft ein.
23.05.2025

4. Station: Zu sauberer Luft kommen

Franziskus und seine Freunde schliefen viel im Freien, in Ställen oder einfachen Hütten in den dichten Wäldern in der Nähe von Assisi. Dort blieb er gerne, wenn er in Ruhe über wichtige Entscheidungen nachdenken wollte. Franziskus genoss die reine Luft in den Wäldern, sodass er sogar die Vögel daran erinnerte, Gott dafür zu danken.

 

Übung

  • Alle legen die Hand auf den Bauch, schließen die Augen und atmen dreimal bewusst ein und aus. Frage: Wie fühlt sich die Luft hier an?
  • Alle halten sich für drei Sekunden die Nase zu: Wie fühlt es sich an, wenn die Luft ausgeht? Was passiert, wenn du nicht genug Luft bekommst?
  • Alle sammeln sich um einen Baum und nehmen sich an den Händen.

 


 

Die Gruppenleitung liest nun vor:

Das Kinderrecht nicht diskriminiert zu werden (Art. 2)

Umweltschäden können für bestimmte Gruppen von Kindern eine größere Bedrohung darstellen als für andere: insbesondere für indigene Kinder, Kinder aus Minderheitengruppen, Kinder mit Behinderungen und Kinder, die an Orten leben, die besonders stark von Katastrophen und Klimawandel betroffen sind. In manchen Ländern ist die Luft so schlecht, dass Kinder davon krank werden. Bäume helfen uns beim Atmen. Sie machen die Luft sauber. Der Amazonas-Regenwald ist die „grüne Lunge der Erde“. Dort werden aber viele Bäume abgeholzt und indigene Familien, die sich um den Regenwald sorgen, werden oft vertrieben.