Wo der Glaube am meisten kostet
Weltweit, so Open Doors, leiden 388 Millionen Christen ihres Glaubens wegen in erhöhtem Maße an Verfolgung und Diskriminierung. Im Jahr 2025 gibt es knapp 5.000 dokumentierte Fälle von Christen, die allein ihres Glaubens wegen getötet wurden - etwa 3.500 davon in Nigeria (und die Dunkelziffer dürfte erheblich höher sein). Über 3.600 Kirchen wurden vergangenes Jahr Opfer von Zerstörung und Angriffen.
Das christliche Hilfswerk Open Doors will dies nicht nur aufzeigen und sensibilisieren, sondern die verfolgten Brüder und Schwestern vor Ort bestmöglich unterstützen - und auch auf zahlreiche, tief beeindruckende Glaubenszeugnisse aufmerksam machen.
Im Josef-Wessely-Haus St. Michael gab es dazu am 6. Mai 2026 einen multimedialen Vortrag, der die Teilnehmer betroffen machte: einerseits über die weitverbreitete Christenverfolgung mit verschiedenen Methoden und Absichten, andererseits aber auch über Gottes Wirken in genau diesen Christengemeinschaften. Der Vortrag von Open Doors Österreich Geschäftsführer Kurt Igler stand unter dem Thema: "Wo der Glaube am meisten kostet."
Das Hilfswerk Open Doors ist nicht nur für Hilfsprojekte bekannt, sondern auch für den jährlich publizierten Weltverfolgungsindex. Weitere Informationen, Gebetsvorschläge und Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie unter: https://www.opendoors.at/