Grüß Gott 

in der Pfarre Wimpassing an der Leitha!

 

24
Juni
2026
Tagesevangelium aus dem Heiligen Lk - Lk 1,57-66.80
Für Elisabet erfüllte sich die Zeit, dass sie gebären sollte, und sie brachte einen Sohn zur Welt. Ihre Nachbarn und Verwandten hörten, welch großes Erbarmen der Herr ihr erwiesen hatte, und freuten sich mit ihr. Und es geschah: Am achten Tag kamen sie zur Beschneidung des Kindes und sie wollten ihm den Namen seines Vaters Zacharias geben. Seine Mutter aber widersprach und sagte: Nein, sondern er soll Johannes heißen. Sie antworteten ihr: Es gibt doch niemanden in deiner Verwandtschaft, der so heißt. Da fragten sie seinen Vater durch Zeichen, welchen Namen das Kind haben solle. Er verlangte ein Schreibtäfelchen und schrieb darauf: Johannes ist sein Name. Und alle staunten. Im gleichen Augenblick konnte er Mund und Zunge wieder gebrauchen und er redete und pries Gott. Und alle ihre Nachbarn gerieten in Furcht und man sprach von all diesen Dingen im ganzen Bergland von Judäa. Alle, die davon hörten, nahmen es sich zu Herzen und sagten: Was wird wohl aus diesem Kind werden? Denn die Hand des Herrn war mit ihm. Das Kind wuchs heran und wurde stark im Geist. Und Johannes lebte in der Wüste bis zu dem Tag, an dem er seinen Auftrag für Israel erhielt.
Namenstag
Hl. Rumold, Hl. Theodulf, Hl. Iwan, Hl. Johannes der Täufer, Hl. Anders Sunesen
Die Gottesdienstordnung der kommenden Woche
feierliche Fronleichnamsprozession in Markt Neuhodis
Umwelt
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Gekauft - Getauscht
Seelsorgeraum
Am Samstag, 30. Mai 2026 war es soweit: nach monatelanger Vorbereitung und der Einladung, in den katholischen Glauben tiefer hineinzuwachsen, wurde den zweisprachigen Jugendlichen unseres...
Ein starkes Zeichen der Geschwisterlichkeit und des gemeinsamen Glaubens
In Zeiten der Trauer kann es eine Stütze sein, sich mit anderen Menschen auszutauschen, die gerade ähnliches durchleben. Zu diesem kostenlosen Angebot sind alle Menschen eingeladen, die jemanden...
Herzliche Einladung zur Gedenkfeier für stillgeborene Kinder am 12. Juni 2026 in der Kapelle der Klinik Oberwart!
Deutsch Tschantschendorf
Hier finden Sie das Programm der Langen Nacht der Kirchen am Freitag, 29. Mai in Deutsch Tschantschendorf!
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Am Tag nach dem Hochfest der Himmelfahrt des Herrn lud der Sportverein St. Michael im Rahmen des traditionellen Zeltfestes alle Vereine des Orts zu einem besonderen Abend ein. Um 18 Uhr wurde mit...
Am Freitag, dem 29. Mai 2026, ist es in zahlreichen Kirchen im Burgenland wieder so weit.
Seelsorgeraum
Am 9. Mai 2026 spendete Kreisdechant Kan. Franz Brei 25 Jugendlichen unseres Seelsorgeraums das Sakrament der hl. Firmung. In der Predigt dieser stimmungsvollen Feier ermutigte der Firmspender die...
Vortrag
Weltweit, so Open Doors, leiden 388 Millionen Christen ihres Glaubens wegen in erhöhtem Maße an Verfolgung und Diskriminierung. Im Jahr 2025 gibt es knapp 5.000 dokumentierte Fälle von Christen,...
Pfarrer und Pfarrgemeinderat

Pfarrer

Mag. Lic. Jacek Jachowicz

Hauptstraße 22

2491 - Neufeld a.d.L.

Mobil +43 699 17 17 35 95

E-Mail j.jachowicz(@)gmx.at

Pfarrkirche Wimpassing

Errichtet 14./15. Jh.,

Matriken 1675;

Pfarrkirche: zur Unbefleckten Empfängnis,

erbaut vor 1469,

durch die Türken zerstört 1683,

wiedererbaut 1723,

renov. innen 1953, 1972/73, außen 1958/59, 1977/78, 1987-1989,

bened. - Marienkapelle, erbaut 1723

Geschichte

Als Marienkirche von 1342-1382 erbaut wurde die Kirche 1683 zerstört und der Neubau 1723 geweiht.
Seit 1930 waren Kamillianer tätig, die sich um die Bedürfnisse von behinderten Menschen annahmen.

 

Kamillianer in Wimpassing

1930 übernimmt der Kamillianerorden Kloster und Pfarre Wimpassing und richtet hier ein Ordensgymnasium ein, um den Nachwuchs heranzubilden. 1939 wurde das Ordensjuvenat geschlossen und erst 1945 übernahm der Kamillianerorden wieder die Leitung mit dem Auftrag ein Kinderheim zu errichten. Heute bietet dieses ehemalige Kloster und Kinderheim vielen behinderten erwachsenen Menschen sowohl eine Betreuungs- als auch Zufluchtstätte.

 

Wimpassinger Riesenkreuz

Das Riesenkreuz von Wimpassing war früher über dem Hochaltar und hatte eine Länge von 7 Metern und eine Breite von 4,60 Meter. Es war aus Lärchenholz gefertigt und von allen Seiten mit Pergament überzogen. Das 700kg schwere Kruzifix wurde so gebaut, dass man es nicht zerlegen konnte. Bei der Kirchräumung in der josephinischen Zeit gelangte es nach Wimpassing. Nach 154 Jahre wurde es dann 1938 zur Restaurierung nach Wien gebracht, wo es 1945 beim großen Brand des Stephansdoms ein Raub der Flammen wurde.

 

Bründelkapelle

Die Bründelkapelle am Pfarrhof ist eine einfacher neugotischer Bau, der 1877 erbaut wurde. Über der Mensa hängt ein Ölbild Maria amabilis, eine Stiftung von 1731, das heute neu übermalt und in einem klassizistische Rahmen ist. Die Quelle ist heute verschüttet. 1978 wurde die ehemalige Statue der Muttergottes in einem ungarischen Dorf namens Röjtökmuszaj, unweit von Sopron entdeckt. Laut ungarischer Beschreibung wurde diese kurz vor Auflösung Wimpassings von Quardian, einer Frau zur Betreuung übergeben.